„Es ist normal, verschieden zu sein“

Staatsekretär Ludwig Hecke würdigte bei der Abiturfeier außergewöhnliche Leistungen

Beeindruckt zeigte sich Staatsekretär Hecke von den Ausführungen der Schüler. (Fotos: Privat)

Es wurde sehr still in der Aula. Alle vorherigen Hintergrundgespräche und -geräusche verstummten und wirklich jeder lauschte gebannt den Worten Pia Kollbachs. Es war eine zutiefst persönliche und eine zugleich tief ergreifende Rede. Doch die bewegende Rede hielt sie nicht selbst, sondern ließ sie verlesen. Denn Pia Kollbach ist Autistin und kann nicht sprechen, fängt manchmal scheinbar unmotiviert an zu schreien oder Leute in ihrer Umgebung zu umarmen. Dass ihr Verhalten für viele zunächst verstörend wirken kann, weiß sie selbst natürlich am besten und ist daher umso dankbarer, dass ihr gelungen ist, was sie sich so lange gewünscht hat: Sie hat ihr Abitur an einer Regelschule bestanden und das auch noch mit dem Traumdurchschnitt von 1,0, zusammen mit der Mitabiturientin Sonja Hersel der beste Abiturdurchschnitt, der seit Gründung der Gesamtschule erreicht wurde.

Deshalb bedankte sie sich bei allen anwesenden Mitabiturientinnen und -abiturienten, aber auch bei den Lehrkräften für deren Toleranz und Unterstützung. Ein besonderer Dank ging an den ehemaligen Oberstufenkoordinator und ebenfalls bei der Abiturfeier anwesenden Günter Horn, der es Pia Kollbach überhaupt ermöglichte, in der Oberstufe aufgenommen zu werden. Das ist sechs Jahre her und damals war natürlich nicht klar vorherzusehen, dass alles klappen wird, denn natürlich gab es auch Hindernisse zu überwinden und Dinge, die man flexibel handhaben musste. Dafür dankte Pia Kollbach allen Beteiligten in emotionalen Worten und zitierte den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der einst sagte: „Es ist normal, verschieden zu sein.“

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Fußball verbindet – auch über Sprachgrenzen hinweg

Internationales Fußballturnier vieler Leverkusener Schulen integrierte Flüchtlinge spielerisch

Gemeinsam am Ball: Beim Turnier traten gemischte Teams gegeneinander an. (Fotos: Privat)

Super geschickt nimmt Fahrouq den Ball an, er schaut nach vorne und läuft los. Er dribbelt, trickst und steht dann nur noch paar Meter vor dem Tor, als gleich zwei Verteidiger auf ihn zustürmen. Doch Mohammad überlegt nicht lange, zielt, schießt und der Ball fliegt über die Spieler hinweg ins gegnerische Tor. Nach dem perfekten Treffer liegen sich alle Mannschaftsmitglieder in den Armen und feiern. „Das ist toll, wie sehr Fußball die Schüler zusammenschweißt, da spielt es keine Rolle, aus welchem Land man kommt oder welche Religion jemand hat“, freut sich Laura Handwerker, Sozialarbeiterin der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch. Sie gehört zu den Organisatoren des ersten Internationalen Fußballturniers, an dem sich insgesamt 36 Teams von 17 Schulen der Stadt Leverkusen beteiligten. Das Internationale Fußballturnier wurde von den beteiligten Schulen vollkommen eigenständig organisiert, die unter dem Namen „zusale“ (zusammen leben) ein gemeinsames Schulprojekt mit unterschiedlichen Aktionen zur Integration von Flüchtlingen ins Leben gerufen haben.

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Faire Pausen-Snacks zu fairen Preisen

Das Weltcafé „Nebenan“ ist auch in neuer Räumlichkeit weiterhin beliebter Treffpunkt

Regen Zuspruch findet das vielseitige Angebot im Weltcafé „Nebenan“. (Fotos: Krause)

Eine ganz gewöhnliche Mittagspause an der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch: Denis Zajcev (8g) steht hinter der Theke und bedient seine Kundschaft. Doch mit deren Bestellung muss er sich ein wenig gedulden, denn den drei Schülern fällt die Entscheidung nicht ganz leicht. Kein Wunder, bietet das reichhaltige Sortiment doch eine ziemlich große Auswahlmöglichkeit. Im Hintergrund sitzen in dem gemütlich eingerichteten Raum mehrere Schülerinnen und Schüler an Tischen, verzehren ihre gerade erworbenen Snacks und unterhalten sich angeregt. An einem anderen Tisch sind Schüler in ihr Gesellschaftsspiel vertieft, während Rulle Schreiber (8b) an einem Schrank steht und Hefte sowie Stifte einsortiert.

Jeder, der das Weltcafé „Nebenan“ betritt, fühlt sich hier direkt wohl und das hat seinen Grund – vielmehr gleich mehrere Gründe. „Ich komme einfach gerne hier hin, es gibt leckere Sachen und ist dennoch nicht überfüllt, dabei aber sehr günstig“, meint eine „Kundin“. Doch das Besondere am Weltcafé ist vor allem, dass alle verkauften Produkte fair gehandelt sind. Neben nützlichen Schulutensilien wie Heften, Patronen, Bleistiften und Geo-Dreiecken gibt es hier allerlei Leckereien wie Maniok-Chips, Schoko-Cookies, Bonbons und O-Saft – und das alles fair gehandelt. Doch was heißt das eigentlich – „fair trade“?

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Kunstvolle Wortbilder als „Tür-Tattoos“

Künstler gestaltet gemeinsam mit Schülern originelle Kunstwerke auf Schul-Türen

Künstler bei der Arbeit: Alfred Prenzlow zeigt einer Schülerin, wie es geht. (Fotos: Privat)

Beim Betreten unserer Schule werden Besucher schon seit mehreren Monaten mit außergewöhnlicher Kunst konfrontiert. Künstlerisch in Form gebrachte Worte begrüßen einen direkt an den Eingangstüren zum Foyer und nicht nur hier, sondern im ganzen Schulgebäude und vor allem an den Zugängen zur Bibliothek finden sich so genannte „Tür-Tattos“. Geschaffen wurden sie im Rahmen eines ganz besonderen Projekts: Der aus Leverkusen kommende Künstler Alfred Prenzlow erstellte die originellen Tür-Kunstwerke gemeinsam mit künstlerisch begabten Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen, die sich dafür beworben hatten.

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Wohin in den Ferien? Warum nicht in der GLS?

Zum zweiten Mal bietet die Schulsozialarbeiterin der GLS, Laura Handwerker, für Schülerinnen und Schüler unserer Schule in den ersten beiden Ferienwochen ein attraktives Freizeitprogramm an:
Beim Klick auf die Angebote könnt Ihr mehr erfahren:

Wer Lust hat, gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern die Ferien im verschiedenen Aktivitäten zu gestalten, sollte sich schnell anmelden, bevor aller Plätze vergeben sind.

Man muss nicht die ganze Woche „buchen“: Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Tagen an den Angeboten teilzunehmen. Weiter Infos gibt es wie immer unter der Rubrik Infos & Service. Anmeldung und Fragen bitte an

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Deutschunterricht im 1LIVE-Studio

Drei sechste Klassen produzierten wie Radio-Profis beim WDR ihre eigene Sendung

Soundcheck: Moderne Technik erhielten die Nachwuchs-Reporter aus Schlebusch. (Fotos: Privat)

Dass Berichterstattung auch spannend und interessant sein kann, das erfuhren Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6d bei einem Besuch bei 1LIVE in der Kölner Innenstadt. Zusammen mit einem erfahrenen Team nahmen sie ihre eigene Radiosendung auf und lernten nebenbei so allerhand Wissenswertes rund um das Thema Radio und die Vielzahl an Berufsmöglichkeiten, die damit zusammenhängen. Vor- und nachbereitet wurde der Besuch im Deutschunterricht und dazu gehören auch die folgenden Schülerberichte über das einmalige Erlebnis.

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Spenden für Straßenkinder gesammelt

Durch wohltätige Aktionen der Klassen 6b und 9a kamen über 1200 Euro zusammen

Auf der Straße sammelten diese Schülerinnen aus der 6b Geld für einen guten Zweck. (Fotos: Privat)

Einen Tag als Kind auf der Straße leben und für das eigene Überleben Geld zu verdienen, sei es durchs Betteln oder durchs Arbeiten, das ist die Idee des Terre-des-Hommes-Projekts „Sichtwechsel – Straßenkind für einen Tag“. Die Klassen 6b und 9a waren dieses Jahr dabei und zusammen mit ihren Klassenlehrern Vera Jochheim, Anke Animashaun, Sabine Scheuer und Peter Theobald ging es in die Schlebuscher Fußgängerzone, um dort erneut eine Spendenaktion für hilfsbedürftige Kinder auf den Philippinen durchzuführen.

Sie sammelten Spenden mit dem Verkauf von Kuchen, selbst gebrannten Mandeln, eingelegten Kürbissen und selbst gebastelten Papierblumen. Außerdem zeigten sie Kartentricks und boten sich für das Tragen von vollen Einkaufstaschen an. Sie informierten Passanten über das Straßenleben von Kindern und klärten sie über das Projekt „Sichtwechsel – Straßenkind für einen Tag“ auf.

Darüber hinaus versteigerten die Schülerinnen und Schüler ein handsigniertes Bayer-Trikot des bekannten Leverkusener Stürmer-Stars Karim Bellarabi. Die Versteigerung des begehrten Trikots am „Tag der offenen Tür“ spielte nochmals 136€ ein. Insgesamt kamen die zwei engagierten Klassen so auf die stolze Summe in Höhe von 1274,62€. „Das kann sich natürlich sehen lassen und ist ein schöner Ertrag für den tollen Einsatz aller beteiligten Schülerinnen und Schüler.

Das gesammelte Geld wurde gespendet und mit Hilfe von „Terre des Hommes- Hilfe für Kinder in Not“ zu einem Hilfszentrum auf den Philippinen geschickt, wo es dazu dienen soll, den Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. „Terre des Homes“ bedankt sich von daher ganz herzlich bei den Schülerinnen und Schülern der 9a und 6b für das tolle Engagement für die Kinder dieser Welt.

Tapfer beim Tischtennis geschlagen

Das Team der Jungen der 5c scheiterte nur knapp beim Landesfinale des Milchcups

Zeigten eine tolle Leistung: Das Jungen-Team der 5c beim Landesfinale des diesjährigen Milchcup.

Am Ende war es wirklich ganz knapp und es reichte nicht ganz, um sich im Landesfinale als Sieger durchzusetzen. Dabei fing es vielversprechend an, nachdem das Team der 5c souverän beim Milchcup-Turnier in Hürth Bezirksmeister wurde und somit zur Landesmeisterschaft nach Düsseldorf eingeladen wurde, um sich dort gegen die anderen Bezirksmeister zu behaupten. Nach einem Fehlstart mit zwei Niederlagen gewann man die folgenden zwei Spiele und das eine Mal sogar gegen das Team, das zuvor alle Gegner zu Null schlug.

Leider schied man dennoch aus, auf denkbar knappe Weise, wie Team-Betreuer und Sportlehrer Esmail Arvand zu berichten weiß: „Hätten sie anstatt 1:4 nur 2:3 verloren oder anstatt 3:2 doch 4:1 gewonnen, wäre man eine Runde weiter gewesen.“ Doch insgesamt zeigte sich Arvand mit dem Erreichten dennoch zufrieden: „Trotzdem haben sich die Jungs tapfer geschlagen und eine tolle Leistung erbracht. Und für das Jahr 2017 ist für sie wieder alles offen, vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit dem Sieg im Landesfinale.“

 

 

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Fantasievoller und tiefgründiger „Kunst-Stoff“

Schlebuscher Oberstufen-Kunstschüler präsentierten ihre Werke im „Sensenhammer“

Alles Abfall? Aus vermeintlichem Müll schufen die Schüler Kunst. (Fotos: Ohrndorf)

Der Titel der Ausstellung war bewusst doppeldeutig gewählt: „KunstStoff“ – das heißt, dass einerseits Plastikabfall zur Kunst und andererseits, dass eigentlich alles zum „Stoff“, also zum Gegenstand von Künstlern werden kann. Nachwuchskünstler unserer Schule, genauer gesagt Schülerinnen und Schüler der Leistungs- und Grundkurse des 12. und 13. Jahrgangs, zeigten jetzt in einer gemeinsamen Ausstellung ihre vielfältigen und fantasievollen Arbeiten im Schlebuscher „Sensenhammer“ unter dem bereits genannten Titel „KunstStoff“.

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Gemeinsam gut gelaunt auf dem Schulhof gewerkelt

Schüler, Eltern und Lehrer – viele halfen tatkräftig beim traditionellen Frühjahrsputz

Mit vereinten Kräftenwurde auf dem Schulhof gearbeitet. (Foto: Kluge)

An Samstagen wirkt die Schule naturgemäß wie ausgestorben und es herrscht Ruhe auf dem Schulgelände, wo sonst werktags Hunderte von Schülern lauthals gemeinsam spielen. Zumindest an einem Samstag im Jahr ist es aber auch trotz des Wochenendes mit der Ruhe vorbei, neben dem Tag der offenen Tür ist das der gemeinsame, mittlerweile traditionelle Werkeltag der GLS. Dann nehmen sich nämlich jedes Jahr im Frühling Schüler, Eltern und Lehrer Zeit und krempeln gemeinsam bei bester Laune die Ärmel hoch, um das Schulgelände im Frühjahr wieder in Form zu bringen.

Auch in diesem Jahr verteilten sich die freiwilligen Helfer über das gesamte Schulgelände und bald wurde an vielen Stellen fleißig gearbeitet. So wurden im Schulgarten Beete angelegt und das Dach des Gartenhäuschens renoviert, Büsche geschnitten, Pfosten für den Baumparcours erneuert, Sandflächen und Fallschutzbereiche gereinigt und große Mengen Wildkraut entfernt. So kam einiges zusammen und schließlich wurde ein ganzer Container damit gefüllt.

Stärken konnte man sich wieder an einem Buffet mit vielen mitgebrachten Leckereien. Dazu gab es für die vielen tatkräftigen Helferinnen und Helfer noch ein herzliches Dankeschön vom Schulleiter Bruno Bermes: „Das ist alles andere als selbstverständlich, dass Sie ihre Zeit am Samstag geopfert haben.“ Und Ganztagskoordinator Bernd Kluge ergänzte: "Nicht nur die Schüler unserer Schule profitieren von einem gepflegten Schulgelände. Schön ist es auch, wieder einmal zu erleben, wie alle gemeinsam anfassen, also Mütter und Väter, Töchter und Söhne sowie Lehrerinnen und Lehrer."


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Erfolgreicher und engagierter Einsatz

Nachwuchs-Kicker der GLS erreichte den dritten Platz bei den Stadtmeisterschaften

Gaben alles: Jan Hausmann, Alessio Napoli, Fynn Reuter, Michak Quiala Tito, Noah Plea, Milan Radubvic, Jephte Kissimba, Felix Jüngel, Jan-Ole Lohmann, Timo Caspari und Joel Zimmermann. (Foto: Rodehüser)

Insgesamt Elf Jungen der Jahrgänge 2004 und 2005 haben die Gesamtschule Leverkusen Schlebusch bei den Schul-Meisterschaften der Stadt Leverkusen trotz harter Konkurrenz erfolgreich vertreten.

Los ging es bei den Stadtmeisterschaften zunächst mit einem Vielseitigkeitswettbewerb, bei denen technische Übungen zum Passen, Dribbeln und Schießen gefragt waren, der von allen Spielern durchgeführt wurde und dessen Mannschaftsergebnis mit in die anschließende Spielwertung eingeflossen ist. In diesem ersten, sehr spannenden Teil zeigten sich unsere Kicker insgesamt besonders stark und mussten sich lediglich dem späteren Turniersieger geschlagen geben.

Auch der jeweils anschließende zweite Teil, bei dem sich zwei Teams mit jeweils sieben Spielern auf dem Kleinfeld gegenüber standen, gestaltete sich spannend. So erreichten unsere Kicker nach anfänglicher Niederlage gegen übermächtige Lucas-Gymnasiasten einen 1:0-Sieg gegen das Team des Heisenberg-Gymnasiums.

Auch das dritte Spiel wurde mit 4:2 Toren gegen die Realschule am Stadtpark gewonnen. Die stärkste Leistung zeigten die Jungs im vierten und letzten Spiel: Nachdem die hoch einzuschätzenden Kicker der Gesamtschule Rheindorf mit einem Tor in Führung gingen, waren es die Schlebuscher, die nicht aufgaben und prima kombinierten. Allerdings fehlte der Torerfolg und nach einem Konter kurz vor Spielende viel das entscheidende 0:2. Nach einem sehr fair geführten Turnier blieb am Ende ein sehr guter dritter Platz. „Zu dieser engagierten Leistung der Jungs kann man nur gratulieren und zuversichtlich aufs nächste Turnier blicken“, meinte Dirk Rodehüser zufrieden nach dem Turnier.

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