Schlebusch verteidigt Stadtmeister-Titel souverän

Schulmannschaft setzte sich erneut erfolgreich gegen Leverkusener Konkurrenz durch

So sehen Stadtmeister aus: Siegreiche Schlebuscher nach dem Turnier. (Foto: Rodehüser)

Der Weg an die Spitze ist hart, doch noch schwieriger ist es, sich dort auch zu behaupten. Denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und jeder will fortan den Sieger schlagen. Was der Nationalmannschaft nach der erfolgreichen WM durchaus zu schaffen macht, meisterte die schuleigene Fußballmannschaft mehr als souverän: Die Schlebuscher „Senioren“, also die Mannschaft mit den älteren Schülern der Jahrgänge 1995 bis 1998, verteidigten ihren Vorjahres-Titel als Stadtmeister.

Bei den Finalspielen der Stadtmeisterschaft ging es darum, sich gegen die Konkurrenz der Käthe-Kollwitz-Schule sowie der Berufsschule Bismarckstraße durchzusetzen. Gegen die Nachwuchskicker aus Rheindorf gewann man mit 2:1 Toren. „Das war von Beginn an eine beeindruckende Leistung der neu formierten Mannschaft“, freute sich Mannschaftstrainer und Sportlehrer Dirk Rodehüser über den gelungenen Auftakt. Nachdem Jannik Panke einen Freistoß verwandelte, sorgte schließlich Hakan Kara für den Siegtreffer.

Als die Rheindorfer auch gegen die Berufsschüler verloren, wurde es in der letzten Begegnung nochmals spannend, weil es nun für beide Mannschaften um den ersten Platz ging. Durch die konzentrierte Kombinationsleistung der Schlebuscher Elf ging man schnell durch die Tore von Marcel Heßdörfer und wiederum Hakan Kara in Führung. Hinzu kamen nach der Halbzeitpause die Treffer von Lucas-Ryan Hold, Daniel Berger und nochmals Hakan Kara, so dass es ein letztlich sehr deutlicher Sieg wurde.

„Das lief heute echt super und wir haben jetzt wirklich Grund zu feiern“, freute sich Lucas Kowalski (Jg. 12) nach dem Turnier. Und sein Trainer gibt ihm da mehr als Recht: „Das war wirklich eine überzeugende Leistung und hat mit den Jungs einfach Spaß gemacht, den Titel wieder für Schlebusch zu sichern, da bleibt nur zu sagen: Herzlichen Glückwunsch!“